Craniosacrale Osteopathie

Craniosacrale Osteopathie

Was ist das Craniosacrale System?

Das Craniosacrale System setzt sich zusammen aus dem Schädel (Cranium), der Wirbelsäule und dem Kreuzbein (Sacrum), sowie den dazugehörigen Membranen (Hirnhäute). Dieses System, das mit Hirn– und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) gefüllt ist, in der das zentrale Nervensystem wie schwimmend aufgehoben ist, pulsiert in seinem eigenen Rhythmus, dem Craniosacralen Rhythmus, der fortleitend am ganzen Körper tastbar ist. Das craniosacrale System weist einen engen Zusammenhang auf mit der Entwicklung und Funktion des Zentralnervensystems und hat unmittelbaren Einfluss auf wichtige psychophysiologische Abläufe im Körper. Es beginnt seine Arbeit bereits im Embryonalstadium und begleitet uns pulsierend bis an das Ende unseres Lebens.

Strukturelle Ebene (Osteopathische Behandlungen):
Jede Blockierung bewirkt eine Kompensation in anderen Strukturen; sobald das Körpersystem mit Blockierungen überlastet ist, spricht man von Dekompensierung, und es treten Beschwerden auf, was eine Auseinandersetzung damit erfordert.
Nun können die Blockierungen aufgespürt, möglichst behoben und somit der Organismus bei seiner Selbstheilung unterstützt werden, was zu einem inneren strukturell physiologischen Gleichgewicht führt. Hierbei kommen Techniken der Craniosacralen, der Viszeralen Osteopathie und der Manuellen Therapie usw. zur Entfaltung.